Steht das Kopftuch im Koran?

„Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.“

Artikel 18, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Die häufigste Frage, die ich zu hören bekommen, wenn mein Studiengang herauskommt ist die Frage nach der Verhüllung der Frau im Islam.

Zwingt der Islam Frauen sich zu verhüllen.

Nun erstmal ist diese Frage natürlich nicht allgemein gültig zu beantworten. Eine ganz wichtige Unterscheidung des Islam zu unseren westlichen Religionen ist ja, dass sich der Islam nicht in einer Institution manifestiert.

Das hat zum einen den Vorteil, dass es für langsamen Fortschritt keiner großen Reformation bedarf, sondern dass der Glaube von jedem oder jeder ausgelebt werden darf, wie er oder sie ihn in seine Zeit interpretiert, welche Lesarten er oder sie präferiert, welche Teile der Sunna er oder sie als kanonisch deutet und welchen Gelehrten und Gelehrtinnen er oder sie sich zugehörig fühlt.

Ein großer Haken daran ist, dass sobald etwas aus dem Koran oder der Sunna herausgezogen wird, es erstmal als ‚islamisch‘ bezeichnen werden kann, auch wenn die Mehrheit der islamischen Gelehrten und Gelehrtinnen dagegen spricht.

Die Frage, ob ein Gebot zur Verschleierung im Koran steht ist für mich relativ irrelevant. Es ist eine theologische Frage, die ich als nicht Gläubiger natürlich nicht beantworten kann. So wenig wie ich beantworten kann, ob eine Kirche Beichtstühle braucht oder nicht oder eine katholische, sakramentale Ehe nun geschieden werden darf oder nicht.

Moderne Realität ist in jedem Fall, dass unterschiedliche Formen der Verschleierung praktiziert werden und das sie Teil des gelebten Islams sind, der scheinbar niemandem einen Schaden zufügt.

Auch die Frage, ob eine Verschleierung jetzt die Frau unterdrückt, kann ich nicht beantworten. Ich habe bisher nur wenige Texte aus islamisch, feministischen Strömungen gelesen. Wir wissen alle, dass die meisten islamischen Gesellschaften Gleichstellungsprobleme haben, auf die im Westen auch gerne gezeigt wird, wenn man sich die Eigenen nicht eingestehen will.
Und ja, natürlich gibt es auch in islamisch geprägten Gesellschaften große Sexismus- Probleme.
Doch gegen das Tragen einer Verschleierung, konnte ich aus diesen Schriften bis jetzt noch keinen Protest herauslesen.

Im Gegenteil, meist scheitern Bündnisse mit westlichen feministischen Organisationen an dem Punkt der religiös motivierten Verschleierung, da dies meist auch als Bekehrung verstanden wird und häufig im Widerspruch zur eigenen Interpretation der Religion steht.

Ich persönlich halte diese Interpretation des Kopftuchs als Symbol der Unterdrückung der Frau als eine sehr westliche Sicht auf islamische Probleme.

Die Verschleierung im Islam allgemein kommt natürlich aus der Tradition seine Reize zu verstecken, sich nicht von Äußerlichkeiten ablenken zu lassen und das Innere höher zu bewerten.
Es wird meist dahingehend interpretiert, dass von allen Muslim*innen weite Kleidung getragen werden soll, die bis zum Hals geschlossen ist. Häufig wird gelesen, dass Herren sich einen Bart zur Verhüllung des Gesichts wachsen lassen und Damen aus der selben Intention ihr Gesicht verhüllen sollten.

Eine Interpretation, nach modernen wissenschaftlichen Standards sehe wohl so aus, dass die Gläubigen in Personen mit Bartwuchs und Personen ohne Bartwuchs zu unterscheiden wären, um die geschlechtliche Vielfalt nicht einzuschränken.

Immer wieder liest man von Versuchen zum Verbot der Verhüllung oder von Arbeitgebern und Arbeitgeberinnen, die verhüllte Menschen nicht einstellen wollen. Die also, die Auslebung der Religion der Menschen in ihrer Art boykottieren wollen, obwohl sie scheinbar niemandem schadet.

Bei Beamten und Beamtinnen gibt es den Ansatz, dass sie religiös neutral auftreten sollten. Doch wo beginnt Neutral und wo endet es? Wenn dieser Berufsstand religiös neutral sein sollte, sollte er es nicht auch mit bei anderen Ideologien? Ist nicht ein Nasenpiercing schon ein politisch ideologisches Statement? Ist es nicht auch ein religiöses Statement, wenn ich mich nicht verhülle?

Der einzige Weg wäre also eine Uniform. Doch ließe sich eine Uniform wertneutral designen? Verbreitet nicht auch eine Uniform religiöse und ideologische Statements?

Ich halte das für einen ziemlichen Irrsinn.

Natürlich sollte auch ein privater Arbeitgeber oder eine private Arbeitgeberin nicht verlangen, dass der oder die Angestellte seine religiösen Ansichten für eine Anstellung aufgeben sollte. (Ob er oder sie es darf, ist noch einmal eine andere Frage.)

Ist der Alltag mit verhüllten Menschen wirklich unmöglich oder nur ungewohnt? Verlangt er von uns nur zu viel Toleranz?
Ich kenne Menschen, die stundenlang telefonieren können, aber dann behaupten sie könnten nicht mit jemandem sprechen, dessen Gesicht sie nicht sehen.

Auch sehen einige ein Problem darin, dass viele unserer Ausweise nur mit einem Lichtbild funktionieren.
Unser Dozent für Islamwissenschaften hat für die Feststellung der Identität immer eine Prüferin dabei, denn wie wir wissen, ist das Zeigen des Gesichts vor einer Frau kein Problem.
Oder wie wäre es mit einer freiwilligen Überprüfung per Fingerabdruck? Das wäre wohl auch kein großer Aufwand und würde zu einer bedeutenden Ausweitung der religiösen Toleranz führen.

Abschließend kann ich feststellen, dass ich natürlich keine theologischen Aussagen über die Notwendigkeit, wohl aber Aussagen über die Notwendigkeit der Toleranz treffen kann.
Solange eine Ideologie oder Religion nicht als einzig wahre Ansicht verbreitet wird oder Bekehrungsversuche stattfinden, finde ich das durchaus im demokratischen Rahmen, ja die Verteidigung dieser Rechte sogar als demokratische Pflicht .

Bleibt die Frage, wer weniger tolerant ist:

Jemand, der ohne Anderen zu schaden seine religiöse Ideologie auslebt oder der Minister, der verlangt, dass jeder die eigene nationale Ideologie auszuleben hat.
Ist es die Person, die sich wünscht, dass jeder Lehrer oder jede Lehrerin den Glauben ausleben kann, den er oder sie hat und Kinder im kulturellen Pluralismus aufwachsen oder ein Mensch, der nur seine eigene Weltanschauung oder die der (vermeintlichen) Mehrheit sehen will.

Danke fürs Lesen und eine schöne Vorweihnachtszeit!

Wie grammatikalische Formen zu Mördern werden können

„Tötungsdelikte werden in Deutschland zu etwa 90 Prozent von Männern begangen. Und auch bei anderen Gewalttaten, die mit Waffen begangen werden, wie Raubdelikte oder Körperverletzungen, zeichnet sich ein ähnliches Bild ab. […]
Knapp jeder 50. junge Mann ist heute aktenkundig bei der Polizei und wird als
Täter verdächtigt – aber nur jede 1000. junge Frau.“

Gingen wir davon aus, dass unsere Vorstellungen von Geschlechtern aus mehreren Teilen bestehen. Vielleicht einem biologischen Geschlecht, das chromosomal im Genom festgelegt ist und auf die sich durchschnittliche Beeinflussungen im Hormonhaushalt rückführen lassen. Als einen anderen wichtigen Teil für die Individualentwicklung und Ausprägung der Geschlechterrolle können wir unter anderem das soziale Geschlecht annehmen.
Es würde unter anderem durch feste Rollenbilder, die durch die Familie, das Umfeld und allgemein die Kultur gebildet und weitergetragen werden.
Wann sich diese festen Rollenbilder gebildet hätten, ist bis heute nicht geklärt. Neue archäologische Befunde deuten darauf hin, dass es bis in die europäische Jungsteinzeit keine festen Rollenbilder gab. Aus verschiedenen DNA- Untersuchungen von menschlichen Überresten wüsste man, dass es, anders als in der historischen Archäologie vermutet, auch Sammler und Kriegerinnen gab.

„Ihr Junge hat aber einen wachen Blick!“ „Sie haben da aber ein süßes Mädchen!“

Mit diesen Rollenbildern würden unzählige Eigenschaften verknüpft.
Der “Rollen“- Mann müsste beispielsweise stark sein und die Familie versorgen und im Notfall einem „Konkurrenten“ auch mal Gewalt antun.
Wer diesen Stereotypen nicht entspricht gälte in bestimmten Kreisen schnell als verweichlicht oder nicht männlich und würde aus diesem negativen Feedback lernen.
Ihm würde die Gewalt quasi anerzogen werden.
Ähnliche Rollenbilder gäbe es für alle Geschlechter.

Natürlich wären viele dieser positiven wie negativen Zuschreibungen inzwischen ein untrennbares Gemisch aus genetischen, hormonellen, kulturellen und sozialen Einflüssen.
Der Mensch, der bei dem heutigen Stand der Wissenschaft, mehrheitlich als das einzig vernunftbegabte Wesen gilt, könnte mithilfe seiner Moral Einfluss auf seine Handlungen nehmen und wäre nicht nur hormonell gesteuert. Wäre dies nicht der Fall, müssten wir wohl grundlegend unser Rechtssystem überdenken.

Wo würde diese Kultur weiter getragen werden?
Eigentlich in jedem Buch, jedem Film, jedem Theaterstück, jeder Werbung und jeder Geschichte, die die Vorstellung von klassischen Rollenbildern aus der Vergangenheit in die Gegenwart trägt oder ein Geschlecht über alle anderen stellt.
Eines meiner Lieblingsbeispiele für diesen Fall ist das, in einigen konservativen Kreisen immer noch verwendete, generische Maskulinum (Sprachhistorisch: Verwendung ausschließlich männlicher Formen als Oberbegriff eine Kategorie).
Die Sprache trägt hier die historisch, patriarchalen Strukturen, in denen die Ungleichbehandlung der Geschlechter noch nicht einmal in Frage gestellt wurden, in unsere Gegenwart.
Man könnte davon ausgehen, dass diese unterschiedliche Gewichtung, Individuen anderer Geschlechter nicht einmal Nennen zu müssen, in unserem Unterbewusstsein mitschwingt und die kreierende Wirkung der Sprache nutzen könnte, wenn wir nur die männlichen Formen verwenden, aber scheinbar die Personen anderer Geschlechter wortlos mit meinen.

Wenn wir nun also diese konstruierten Teile der Rollenbilder aufbrechen und so das Lernverhalten junger Menschen und ihrer Selbstwahrnehmung zum Positiven beeinflussen, könnten wir davon ausgehen, dass zum Beispiel die Aggressivität, die durch ein männliches Rollenbild suggeriert wird, gesenkt würde.

Das umfasst natürlich nicht alle Delikte, da es wie oben genannt noch viele andere Beeinträchtigungen des Individuums in der Entwicklung gibt, doch wir könnten davon ausgehen, dass zumindest der kulturelle soziale Teil abnimmt, der unter Umständen das Fass zum Überlaufen bringen könnte.

Daher könnte man ohne Probleme und Polemik sagen, dass in der Vergangenheit begangene Straftaten durch aufgeweichte Rollenbilder wohl nicht so stattgefunden hätten.

Ist das Ideologisch?
Natürlich! Genauso wie zu behaupten, dass das geschlechtliche Rollenbild nur genetisch beeinflusst wird, dass die Täter mit höheren Jugendstrafen anders handeln würden oder dass durch ein erweitertes Waffenrecht nur die Möglichkeit zur Selbstverteidigung erweitert und nicht missbraucht werden würde.
Einen eindeutigen Beweis haben wir in der Gesellschaft nie.
Wir haben nur Theorien und Modelle.

Das Problem bei den anderen Beispielen ist, unabhängig ob man daran glaubt oder nicht, dass die Befürchtungen der Kritiker und Kritikerinnen Leben zerstören könnten.
Doch was würde passieren, wenn die Aufweichung von Rollendenken oder der Anpassung von Sprache nicht funktionieren und wir es trotzdem tun? Naja, wir würden unsere Sprache ein wenig anders verwenden als bisher üblich, in neuen Kinderbüchern würde der Papa und nicht die Mama kochen, das kleine Pinguinküken würde bei Papa und Papa aufwachsen und Mädchen würden mit Autos spielen.

Die Vermeidung des generischen Maskulinums bringt keinen Nachteil (außer für Menschen, die sich als Männer fühlen und ihren, durch die Sprache ausgedrückten höheren Status in der Kultur und den Köpfen nicht verlieren wollen) und schaden nach meinen Erfahrungen auch niemandem körperlich, warum wehren sich dennoch Menschen aggressiv dagegen Alternativen zu verwenden, obwohl diese (unter den oben erläuterten Umständen) vielleicht sogar Leben schützen könnten.

Diese Gedanken stecken in Überlegungen, aus aktuellen und medienwirksamen Fällen zu lernen.

Wer diese oben erläuterten Schlussfolgerungen noch einmal aus einer anderen Perspektive am aktuellen Fall Tuğçe nachvollziehen möchte, kann auch hier noch einmal nachlesen.

Moralische Ansichten werden immer aus Enttäuschungen geboren!
Lernen wir aus dieser!

Wer ist eigentlich deutsch?

Eine Umfrage des Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) bildet ab, dass 96,8% der Bevölkerung überzeugt sind, dass Deutsch sei, wer deutsch sprechen könne.

Ein für mich sehr überraschendes Ergebnis.

Wenn man so eine Frage hört, fragt man sich wahrscheinlich, wie ist denn dieses Sprechen der deutschen Sprache eigentlich definiert? Was ist eigentlich Sprache? Was hat diese mit nationalen Zusammenhängen zu tun und wo ist eigentlich die Abgrenzung zum Dialekt?

Wir denken an die vielen Sprachen, die in einem Staatsgebiet gesprochen werden. Wahrscheinlich an den Unterschied von Nationalstaaten und beispielsweise der Schweiz oder Belgien.  An die Anfänge der europäischen Moderne, als sich in Deutschland langsam die Vorstellung eines geeinten Nationalstaates bildet, in dem an Universitäten auf Latein gelehrt und als Zeichen des edlen Blutes Französisch gesprochen wurde.

Wahrscheinlich denken auch viele darüber nach, wie denn eigentlich so ein standardisiertes Deutsch aussieht. Ist diese Sprache irgendwo genormt und gibt es nur eine aktuelle Version, mit der man sich Deutsch fühlen darf? Sind meine Vorfahren und Vorfahrinnen nicht Deutsch, weil einige moderne Sprachentwicklungen, die heute als korrekt genormt sind, nicht in ihrer Sprache zu verzeichnen waren? Kann ein Mensch, der auf die deutsche Gebärden- Sprache angewiesen ist kein Deutscher oder keine Deutsche sein?
Ist jeder oder jede der oder die deutsch spricht ein Deutscher oder eine Deutsche oder kann nur niemand deutsch sein, der nicht Deutsch spricht?
Gilt auch noch als Deutsch wer Lehnwörter verwendet? Ab wann ist ein Satz ein deutscher Satz mit vielen Lehnwörtern und ab wann nicht mehr deutsch?
Wer sollte eigentlich diese einheitliche Sprache definieren? Die Duden- Redaktion? Selbst die tut das bis jetzt nicht, auch wenn dieser Gedanke weit verbreitet ist.

Scheinbar wäre also für diese Vorstellung einer einheitlich genormten, eindeutig definierten Form der deutschen Sprache (oder des deutschen Dialekts?) notwendig um andere Definitionen (zum Beispiel für die nationale Identität) darauf zu stützen.

Wir denken sicherlich auch an die Frage mit der Abgrenzung zwischen Sprache und Dialekt, die philologisch bis heute nicht eindeutig beantwortet werden kann.
Wenn diese Frage nicht beantwortet werden kann, wer legt dann fest, welche Sprache in einem bestimmten Gebiet Vorrecht hat?
Haben Sprachen unterschiedliche Qualitäten oder warum lohnt es sich für die Durchsetzung der eigenen zu kämpfen?

Der für mich sinnvollste Versuch einer Abgrenzung ist der, eine Erklärung für die Unterscheidung in einer nationalistischen Abgrenzung zu suchen. Allerdings könnte diese dann in keinem Fall eine Zugehörigkeit zu einer ‚kulturellen‘ Gemeinschaft definieren.

Sind nicht eigentlich alle indogermanischen Sprachen nur Dialekte von indogermanischen Vorgängersprachen?

Warum sorgt die CSU eigentlich mit der Idee für so viel Häme, dass in Deutschland nur noch deutsch gesprochen werden darf, wenn statistisch 96,8% der Bevölkerung ähnliche Gedanken haben?
Utopien sind beide und aus meiner Sicht nicht einmal Wünschenswerte.

Für mich ist das vielversprechendste Indiz für die Zuordnung einer bestimmten Identität immer noch die in der Kulturwissenschaft verbreitete Methode: die Selbstbezeichnung.

Und Mehrsprachigkeit hat auch noch keinem geschadet.

Als weiteren Artikel zum Irrsinn der Gleichsetzung von Kultur, Staat und Sprache kann ich noch diesen Blogeintrag des Sprachwissenschaftlers Anatol Sasanowitsch empfehlen.

Ciao, bye, Servus und Salut!

Hoş Geldiniz, أهلا وسهلا und Willkommen

Lange habe ich mich dagegen gewehrt, jetzt kommt er doch: ein Blog.

Auch wenn ich das Betreiben eines Blogs häufig für ein Privatvergnügen von Menschen mit Napoleon- Komplex halte, glaube ich gerade daran, dass es eine Alternative zu überlangen Facebook- Posts und genervten Facebook- Freunds ist.

Vielleicht ist es ja ein besseres Mittel zum Erreichen derer, die sich den Gedanken tatsächlich öffnen wollen und nicht eigentlich nur auf der Suche nach leckeren Essens- Bildern, süßen Paar- Fotos, Facebook- Spielen und der nächsten ausartenden Online- Diskussion sind.

Um in Zukunft mehr Freiheiten in der Formulierung zu haben und gleich einmal die Möglichkeiten eines Blogs parallel von Facebook zu nutzen, werde ich die Vorschläge der gerechten Sprache von Luise F. Pusch nutzen, obwohl diese (wahrscheinlich noch) etwas ungewohnt wirken.

aus dem Vortrag:
„Sprache, Ungleichheit und Unfreiheit“
Redner: Anatol Stefanowitsch https://www.youtube.com/watch?v=pQiA8XymmKM&feature=youtu.be

So long!…

Nachtrag 17.12.2014: Da ich einige Zusammenhänge für zu kompliziert halte um eine ungewohnte, sprachliche Modulation zu verwenden, werde ich vorerst ohne den Vorschlag von Frau Pusch arbeiten.