Hoş Geldiniz, أهلا وسهلا und Willkommen

Lange habe ich mich dagegen gewehrt, jetzt kommt er doch: ein Blog.

Auch wenn ich das Betreiben eines Blogs häufig für ein Privatvergnügen von Menschen mit Napoleon- Komplex halte, glaube ich gerade daran, dass es eine Alternative zu überlangen Facebook- Posts und genervten Facebook- Freunds ist.

Vielleicht ist es ja ein besseres Mittel zum Erreichen derer, die sich den Gedanken tatsächlich öffnen wollen und nicht eigentlich nur auf der Suche nach leckeren Essens- Bildern, süßen Paar- Fotos, Facebook- Spielen und der nächsten ausartenden Online- Diskussion sind.

Um in Zukunft mehr Freiheiten in der Formulierung zu haben und gleich einmal die Möglichkeiten eines Blogs parallel von Facebook zu nutzen, werde ich die Vorschläge der gerechten Sprache von Luise F. Pusch nutzen, obwohl diese (wahrscheinlich noch) etwas ungewohnt wirken.

aus dem Vortrag:
„Sprache, Ungleichheit und Unfreiheit“
Redner: Anatol Stefanowitsch https://www.youtube.com/watch?v=pQiA8XymmKM&feature=youtu.be

So long!…

Nachtrag 17.12.2014: Da ich einige Zusammenhänge für zu kompliziert halte um eine ungewohnte, sprachliche Modulation zu verwenden, werde ich vorerst ohne den Vorschlag von Frau Pusch arbeiten.

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