Argumente für die Unterbindung der Aufnahme von Menschen in die ansässige Gesellschaft

Mit jeder Idee zur Lockerung der Aufnahmevoraussetzungen in unsere Gesellschaft kommen immer wieder Gegenfragen auf. Zum wirtschaftlichen Nutzen der Aufgenommenen, ob nicht erst Probleme in der näheren Umgebung angegangen werden müssten oder ob man nicht lieber die Ursachen bekämpft.

Das alles sind Fragen, die selbstverständlich zulässig sind. Meiner Meinung nach schließen Frage zwei und drei nicht einmal die Zuwanderung aller Menschen, die zuwandern wollen, aus.

Doch bevor wir eine Dieser oder eine andere Frage stellen, müssten wir uns erstmal Gedanken dazu machen, welches rationales, moralisches Argument wir haben, eine Zuwanderung in unsere Gesellschaft überhaupt zu beschränken.
Egal ob auf kontinentaler, nationaler oder regionaler Ebene, habe ich zu diesem Punkt noch nie ein vertretbares Argument gehört, welches nach dem heutigen Stand der Wissenschaft haltbar wäre.

Sicher könnte man sich auf ethnopluralistische oder biologistische Konzepte beziehen, jedoch sind diese in der heutigen Zeit alle widerlegt und ihre menschenverachtenden Grundzüge in der Theorie entlarvt.

Falls ihr trotzdem eine moderne wissenschaftliche Arbeit oder auch ein populärwissenschaftliches Werk kennt, welches ein Argument oder einen Ansatz für ein Argument liefert, würde ich mich sehr freuen, wenn ihr es mir schicken könntet oder in die Kommentare schreibt.

Liebe Grüße, ich freue mich auf eure Nachrichten.

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