Zwischenbericht zur Leugnung

Seit meiner Bachelorarbeit beschäftige ich mich mit dem Thema Leugnung. Während ich mich mit meiner BA mit dem Thema einer Leugnung durch politische Akteur*innen beschäftigte, bereite ich mich nun langsam auf meine Masterarbeit und die Beschäftigung mit Leugnungen durch wissenschaftliche Akteur*innen vor. Offensichtlich ist wohl, dass Leugnung auch immer mit Wissen verknüpft ist. Wer etwas leugnen kann, muss im Stande sein überhaupt etwas wissen zu können. Dieses Thema zwischen Wissen, Nichtwissen, Gegenposition und Leugnung beschäftigt mich bereits eine Weile. Gleichzeitig fallen mir im privaten und wissenschaftlichen Kontext immer wieder gleiche Muster der Leugnung auf, die mir bereits in meiner Bachelorarbeit begegnet sind. Dieser Artikel soll ein Werkstattbericht sein, beide Themen auf den Tisch zu bringen und mit dir, mit euch zu verhandeln. Ich wäre über jede Form des Inputs dankbar.

Leugnung: Dilemma zwischen Konstruktivismus und Wahrheit
Wie ich bereits angedeutet habe, ist das herausfordernde am Phänomen der Leugnung, dass es drei sehr schwierige Annahmen voraussetzt:

  1. Es gäbe objektive Wahrheiten.
  2. Einige dieser Wahrheiten seien allen zugänglich.
  3. Es gibt Interessen einige dieser Wahrheiten nicht anzuerkennen.

Schon der erste Punkt bringt uns in ein Dilemma. Auf der einen Seite zeigt uns die konstruktivistische Kritik, dass Wissen, Wissenschaft, Thesen und letztendlich Wahrheit immer konstruiert, subjektiv und von äußeren Umständen abhängig ist. Es ist bekannt, dass es nicht einfach eine objektive Wahrheit gibt und dass es in der Wissenschaft und im Alltag unterschiedliche Meinungen geben muss. Auf der anderen Seite ist es auch klar, wie gefährlich, verletzend und zerstörerisch Leugnungen sind. Die Leugnung vom Holocaust oder anderen Genoziden macht beispielsweise eine Aufarbeitung und ein Lernen aus der Historie unmöglich, führt das Werk der Täter*innen über das fehlende Andenken fort und reproduziert die Gewalt der Morde und Taten. Allerdings führt Leugnung auch in anderen Bereichen zu Gewalt und Leid. Die Leugnung des menschengemachten Klimawandels oder der Leidensfähigkeit von nichtmenschlichen Tieren reproduziert Gewalt gegen kommende Generationen und nichtmenschlichen Tieren. Ein friedliches Zusammenleben ist nur möglich, wenn Leugnungen und Diskurse der Leugnung durchbrochen werden.

Relativität von Wahrheit
Auch wenn ich das Dilemma zwischen Konstruktivismus und objektiver Wahrheit heute nicht klären können werde, möchte ich dennoch ein paar Denkansätze anbieten. Wie ich bereits angesprochen habe, kollidiert der Wahrheitsanspruch mit zwei angenommenen Grundsätzen der Wissenschaft, die ich oben als 1. und 2. aufgeführt habe.
Erstens Wissenschaft kann nur Modelle zur Erklärung der Realität anbieten und ist niemals die Realität selbst. Daraus folgt, dass Wissenschaft niemals objektive Fakten schaffen kann und immer von äußeren Umständen beeinflusst wird. Ferner folgt daraus, dass es keinen Anspruch gibt, dass die eigenen Beschreibungen als gültige Wahrheit anerkannt werden muss und ihr nicht widersprochen werden darf. Dem zu entgegnen ist, dass es, bei allen Schwierigkeiten, eine Realität geben muss, da es sonst wohl kaum möglich wäre miteinander, mit uns und mit anderen Entitäten irgendwie zu agieren. Wenn jegliches Erleben und Handeln relativ wäre, wäre es uns unter anderem nicht möglich mit anderen Individuen zusammenzuleben und beispielsweise Gegenstände gleichermaßen als Gegenstände zu erfassen. Das heißt, was die Wissenschaft größtenteils nicht anzweifelt, ist dass es real existierende Dinge gibt. Was jedoch seit der Kritik am Konstruktivismus stärker reflektiert wird ist, dass die Beschreibung dieser Dinge mit großer wahrscheinlichkeit fehlerhaft und in jedem Fall subjektiv ist. Dass eine Beschreibung fehlerhaft ist, bedeutet allerdings nicht zwingend, dass sie falsch ist und im Gegensatz zur Wahrheit steht. Was ich sagen will ist, dass es die objektive Wahrheit in der Beschreibung nicht gibt, dass es allerdings subjektive Beschreibungen gibt, die sich nah an diese Wahrheit annähern, bis ihre Fehlerhaftigkeit herausgestellt wird. Sowohl vor dem Herausstellen der Fehlerhaftigkeit als auch nach diesem Vorgang ist es uns möglich Umstände einzusehen, die dazu führen, warum ein Subjekt zu der einen oder anderen subjektiven Beschreibung kommt oder warum diese Beschreibungen abgelehnt, beziehungsweise geleugnet werden. Auf die artikulierenden und reproduzierenden Subjekte werde ich später noch einmal eingehen. Welches Wissen sich durchsetzt und welches nicht, lässt sich nicht pauschal beantworten. Neue Theorien weisen darauf hin, dass es vor allem Massen sind, die Wahrheiten festlegen, was wiederum fatal wäre. So hieße das auch, dass Thesen als wahr angenommen werden, auch wenn sie widerlegbar sind, allein aufgrund der Tatsache, dass sie Massen besser ins Weltbild passen. Bei der Suche nach Wahrheit und der Beanspruchung von Wahrheit, handelt es sich um ein hochkomplexes Thema, das ich nicht endgültig beantworten kann und möchte.
Einfacher ist es die Frage nach der Verbreitung dieser subjektiven Wahrheiten zu beantworten. So setzen wir immer Wissen bei anderen voraus, wenn wir mit ihnen sprechen. Es wäre geradezu arrogant anzunehmen, dass andere Menschen verbreitete Wissenskonzepte nicht teilen. So würde sich eine Gruppe von erwachsenen Menschen zurecht veralbert fühlen, wenn ihnen eine Person erklären würde, dass die Wasseroberfläche eines Teiches bei unter 0° C Außentemperatur hart ist, weil das Wasser gefriert oder wenn sie erklären würde, dass die Flamme eines Gaskochers heiß ist. Was jedoch beachtet werden muss, dass unterschiedliche Subjekte unterschiedliches Wissen teilen. Eine Gruppe studierender Menschen wird auf ein anderes spezifisches und unspezifisches Wissen zurückgreifen können, als eine Gruppe schon seit der 10. Klasse praktisch arbeitender Handwerker*innen. Dennoch gibt es Teile des Wissens, das alle teilen, die Teil einer Gesellschaft sind. Dieses Wissen mag praktischer oder theoretischer Natur sein, doch es gibt Wissen, das als Grundwerkzeug einer Gesellschaft fungiert. Für dieses Wissen brauchen die Personen nicht alle mit denselben Gegenständen in Berührung kommen, um denselben Inhalt zu lernen. So wie nicht alle Personen einer Gesellschaft mit der gleichen gelben Plastikzahnbürste das Zähneputzen gelernt haben müssen, um im Anschluss mit verschiedenen Zahnbürsten Zähneputzen zu können, müssen nicht alle Personen einer Gesellschaft als Kind Disneys Schneewittchen gesehen haben, um über das Grundwissen von Geschlechterrollen (in dem Beispiel: die Frau macht den Haushalt während die Männer arbeiten gehen) zu lernen. Sowohl das Wissen über das Zähneputzen, als auch das Wissen über Geschlechterrollen wird verinnerlicht, reproduziert und von einer Gruppe von Subjekten als Wissen geteilt. Alle Kinder einer Gesellschaft, egal wie sie Zähneputzen und Geschlechterrollen lernen, teilen das Wissen darüber. Was ich an den Beispielen zeigen möchte ist, dass es in einer Gesellschaft ein geteiltes Wissen gibt, über das alle Personen einer Gesellschaft verfügen. Um nicht zu weit auszuholen, versuche ich zum Punkt zu kommen: Als Indikator für dieses von allen geteilte Wissen, kann die Populärkultur dienen. Was von der Populärkultur reproduziert wird, darf nicht zu weit vom Alltag der Menschen entfernt sein, um attraktiv für Massen zu sein und ist gleichzeitig Spiegel des verbreiteten Wissensstandes. Wenn es beispielsweise, die Benennung der Argumente dafür, unsere Gesellschaft als Patriarchat zu bezeichnen in der Populäkultur omnipräsent sind, dann muss das Wissen um die Benennung des Machtverhältnisse als kollektiv geteiltes Wissen vorausgesetzt werden, selbst wenn die Masse an Statistiken und Analysen von Diskursen dahinter möglicherweise weniger verbreitet sind. Als Beispiel dieser verbreiteten Argumente kann der #metoo in den sozialen Medien gesehen werden oder die Thematisierung von Sexismus in den Morgenmagazinen und in den Tageszeitungen, die Setzung des Themas Sexismus in daily soaps und ganzen Kinofilmen. Zusammenfassend lässt sich zu den ersten beiden Punkten sagen, dass ich das Dilemma um den ersten Punkt zum jetzigen Zeitpunkt nicht auflösen kann. Für den zweiten Punkt empfehle ich Blicke in die Populärkultur, sie verraten eine Menge über das kollektiv geteilte Wissen und die geteilten Diskurse einer Gesellschaft. Das gleiche gilt auch für Expert*innendiskurse, in denen auch kollektive Formen des Wissens vorausgesetzt werden müssen, die bei anderen Teilen der Gesellschaft nicht vorausgesetzt werden können.
Das Ende meiner Worte zum zweiten Punkt führt mich unweigerlich zum dritten Punkt. Wie ist eine andere Meinung zu einer These von einer Leugnung zu unterscheiden. Als wichtigstes Indiz können dabei offensichtliche Interessen dienen. So profitieren von einer Leugnung des Holocausts vor allem nationalistische Parteien und Personen, deren nachhaltiger Profit vom Holocaust bis heute nicht aufgearbeitet wurde. Auch von der Leugnung des Genozids an den Armenier*innen profitieren vor allem die Rechtsnachfolger*innen der damals beteiligten Staaten: Türkei und Deutschland. Von der Leugnung des Patriarchats, beziehungsweise patriarchaler Strukturen (Einteilung der Individuen in Männer und Frauen, Gender Pay Gap, Orgasm Gap, …) und sexistischer Praktiken (Beibehaltung des generischen Maskulinums, Mansplaining, undurchlässige Männergruppen, …) profitieren vor allem Männer und von Männern dominierte Gesellschaften. Dieser Logik folgend, ist es auch auffällig, dass es immer wieder nationalistische Parteien sind, die den Holocaust leugnen; Staaten der Täter*innen, die den Genozid an den Armenier*innen leugnen und Männer, die sexistische Praktiken und Strukturen leugnen. Die gegenläufigen Interessen zum kollektiv geteilten Wissen sind also ein wichtiges Indiz bei der Identifizierung einer Leugnung. Machtgefälle und Position der*s Autor*in sind bei der Rezeption von Thesen mitzudenken, um aufmerksam auf mögliche Leugnungen zu sein.
Ein weiterer wichtiger Punkt könnte die Inszenierung der gegenläufigen Meinung als eine These unter vielen und nicht als Gegenthese, Gegenrede oder Gegendiskurs zur kollektiv geteilten Meinung sein. Es ist offensichtlich, dass leugnende Thesen wie “die Erde ist eine Scheibe”, “einen menschengemachten Klimawandel gibt es nicht” oder “wir leben nicht in einem Patriarchat” nicht wie andere Thesen nur verschiedene Thesen in einem Spektrum sind. Obwohl diese Thesen sowohol konträr zum kollektiven Wissen, als auch konträr zu den allermeisten Expert*innenmeinungen stehen, wird der Standpunkt als Gegenthese sprachlich nicht klargemacht. Anders sieht es meiner Meinung nach bei Gegenthesen aus, die sich ihrer Gegenstimme bewusst sind.
Als letzter dieser Punkte muss hervorgehoben werden, dass kollektive Leugnungen schwerer erkannt werden können, als individuelle Leugnungen und dass sich in diesem Fall einige der vorher genannten Punkte möglicherweise umdrehen oder anders darstellen. Eines der besten Beispiele ist hier wohl die Leugnung von Tierleid im Alltag. Obwohl aus der alltäglichen Erfahrung bekannt ist, dass Tiere über Gefühle verfügen und Freude (wie wir es der Katze im Titelbild unterstellen würden) sowie Schmerz empfinden können, sagt die Erfahrung ebenfalls, dass dieses bekannte Wissen an der Wursttheke ausgeblendet, ja geleugnet wird. Die Wursttheke und die Akzeptanz der Wursttheke an sich ist quasi die Manifestation der kollektiven Leugnung des Tierleids. Die Verwendung des Wortes “Tierwohl” im Kontext von Teilen getöteter Tiere wohl die dazugehörige sprachliche Manifestation der Leugnung. In diesem Fall ist es der Gegendiskurs, der versucht die Leugnung zu durchbrechen. Selbst in diesem Fall kann die Populärkultur als Indiz herangezogen werden: was wird von den Diskursen einer Gesellschaft anerkannt und was wird geleugnet? Spätestens in diesem Punkt komme ich wie angekündigt vorerst an ein Ende und muss offen lassen, wie wir zwischen Einzelmeinungen und Leugnungen unterscheiden können. Ein Denkansatz könnte der Verweis auf die Position de*r Autor*innen sowie die Methodik der Formulierung liefern.

Sprachliche Muster der Leugnung
Bei jeder Differenz zwischen den unterschiedlichen Themen, in denen ich Leugnungen beobachte, sind gewisse Gemeinsamkeiten feststellbar. Es gibt Gemeinsamkeiten zwischen den Strategien und der Methodik der Leugnung. Leugnung kann sich ganz offensichtlich im Abstreiten einer allgemein akzeptierten Wahrheit äußern (A). Sie kann sich jedoch auch weniger auffällig und nicht minder gefährlich im Hinterfragen allgemein anerkannter Wahrheiten formulieren (B), Begriffsverschiebungen vornehmen (C) oder nur Einzelaspekte einer Wahrheit ausblenden und so die gesamte Wahrheit abschwächen, beziehungsweise die Anwesenheit von Akteur*innen (D) negieren.
Im folgenden einige Beispielsätze:
A: “Es gibt keinen vom Menschen beeinflussten Klimawandel.”
Das kollektive Wissen um den Einfluss der Lebensweise vieler Menschen auf das Klima wird geleugnet.
B: “Welche Hinweise gibt es für die strukturelle Diskriminierung von Frauen in unserer Gesellschaft?”
Die kollektive Verbreitung der Argumente von einer patriarchalen Gesellschaft zu sprechen wird geleugnet.
C: “Gedenken anlässlich des 90. Jahrestages des Auftakts zu Vertreibungen und Massakern an den Armeniern am 24. April 1915”
Überschrift einer Resolution der CDU / CSU-Fraktion über den Genozid an den Armenier*innen. Der Genozid wird als “Vertreibungen und Massaker” abgeschwächt und der Genozid so geleugnet.
D: “Wir möchten uns bei all denen entschuldigen, die sich durch den Post verletzt fühlen.”
Angelehnt an die Reaktion einer Discount-Kette auf einen Post, in dem das Bild von Frauen als Objekte für Männer aufgegriffen wurden. Es wird weder die reale Diskriminierung, die mit solchen Bildern reproduziert wird, noch der Discounter als Täter der Diskriminierung benannt. Sowohl Täter, als auch Tat werden in der “Entschuldigung” geleugnet und reproduzieren so die zuvor durchgeführte Diskriminierung.

Umgang mit Leugnungen
Das perfide an Leugnungen ist, dass sie nur schwer von geringen Erfahrungen oder einem anderen Standpunkt zu einem Thema zu unterscheiden sind. Beide Fälle jedoch einen sehr unterschiedlichen Umgang benötigen. Während im zweiten Fall der Austausch von Argumenten oder ein Zugang zu Wissen eine Antwort sein könnte, darf es niemals die Antwort auf eine Leugnungsstrategie sein. Denn der Austausch von Argumenten ist nicht das Ziel einer Leugnung und wird nur den Leugnungsdiskurs reproduzieren. Wer auf eine Leugnung mit Argumenten innerhalb einer Leugnungslogik reagiert, bedient ausschließlich einen Diskurs der Leugnung. Eine Leugnungslogik ist in dem Fall die Möglichkeit allgemein anerkannte Wahrheiten infrage zu stellen und abschwächen zu dürfen. Innerhalb dieser Logiken zu argumentieren und diesen Logiken Raum zu überlassen kann nicht das Ziel der Kommunikation sein.
Die zwei einfachsten Lösungen scheinen es mir zu sein, Leugnungsdiskurse zu verlassen und so sichtbar zu machen, dass mit der Leugnung eine Grenze des Zusammenlebens übertreten wurde oder, gerade mit Publikum zu bevorzugen, auf den Leugnungsdiskurs und die Leugnung an sich hinzuweisen. Beide Optionen werden möglicherweise nicht auf Verständnis stoßen. Doch die Frage ist, was sind die Alternativen? Den Logiken der Leugnung Raum zu schenken, so den Diskurs zu vergiften und überhaupt erst Fuß zu fassen? Durch die Reproduktion des Diskurses selbst zum Teil des Leugnungsdiskurses und somit selbst zum Täter werden? Ich möchte nicht Teil eines Diskurses sein, der Gewalt über die Logiken der Leugnung relativiert und reproduziert.
Obwohl es schwer sein mag von Wahrheiten und Fakten zu sprechen, ist es wohl relativ einfach von einem kollektiven Wissen (Indiz kann hier die Populärkultur oder die Kultur spezieller Gesellschaften sein) zu sprechen, sowie das Wissen um Position und Interessen von Autor*innen zu benennen und in Zusammenführung beider Punkte zu identifizieren wann bewusst oder unbewusst geleugnet wird. Der Umgang damit verlangt Ausdauer, Kraft und Willen und die Ergebnisse sind ungewiss. Allerdings sind es Leugnungen in vielen Formen, die einem friedlichen Leben heute im Weg stehen und eine Bekämpfung der Leugnungen ist meiner Meinung nach der einzige Weg, der ein friedliches Zusammenleben ermöglichen könnte. Die Identifizierung und Benennung von Leugnung ist ein wichtiger Teil in der politischen Arbeit im Sinne einer gerechten Gesellschaft und der Begrenzung von Gewalt.

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