Nur Mimosen glauben an eine „Rassismuskeule“

Eine Keule, die alle niederschlägt, die sich trauen „die Wahrheit“ zu sagen. Das Bild der Nazi- oder Rassismuskeule ist allgegenwärtig, wenn es darum geht rassistische Konstruktionen und Denkstrukturen sichtbar zu machen. Dabei stellen sich zwei Fragen: gibt es eine Wahrheit und wenn ja, wie viele?

Beginnen möchte ich diesen Artikel mit einer objektiven und neutralen Wahrheit: es gibt keine objektiven und neutralen Wahrheiten.

Na gut, vielleicht in der Mathematik und vielleicht auch in der Philosophie. Das liegt dann aber daran, dass wir uns zuvor einen fiktiven Raum erstellen, in dem unsere Wahrheiten funktionieren. In den empirischen Wissenschaften gibt es keine Wahrheiten. Nur mehr oder weniger gut begründete Erklärungsversuche. Dennoch: gerade in der aktuellen Debatte um Rassismus beanspruchen viele „die Wahrheit“ für sich. Ob nun aufgeregt in einem „Ich darf nicht die Wahrheit sagen!“ oder „Lügenpresse“ oder in einem beruhigten „Lassen Sie uns einmal sachlich die Fakten erörtern.“ Keinem dieser Aussagen kann und werden neutrale Fakten folgen. Erst recht nicht, wenn es bei dem Gesagten um Menschengruppen geht. Die Rahmen in denen wir Probleme betrachten oder nicht betrachten sind nicht neutral, sondern subjektiv und bestimmt durch die Ideologien, die uns beeinflussen. Sie sind beeinflusst von bewusstem oder unbewusstem Streben nach Macht.

Die Fiktion der Ordnung der Menschen

Wenn sich eine Partei oder eine Regierung für die Korrelation zwischen Herkunft von Täter*innen und Straftaten interessiert, wird das Ergebnis keine objektiven Fakten schaffen. Die gewählten Betrachtungsrahmen oder „Frames“  sind nicht objektiv. Das Interesse gerade an dieser Korrelation ist Ideologien unterworfen und steht in der Tradition rassistischer Denkstrukturen. Niemand würde auf die Idee kommen nach einer Korrelation zwischen Straftaten und Augenfarbe der Täter*innen zu fragen oder Straftaten und Haarlänge. Diese Betrachtung scheint uns aus gutem Grund absurd zu sein. Jemand der sich auf den Dorfplatz stellt und ruft „Wir haben nichts gegen Kurzhaarige, aber Fakten müssen ausgesprochen werden. Kurzhaarige klauen häufiger Autos!“, würde wohl maximal müde belächelt werden. Selbst wenn es „wahr“ wäre, dass es eine Korrelation gäbe. Welche Konzepte zur Unterscheidung von Menschen aufgegriffen werden, folgt historischen Festlegungen und Machtkämpfen, nicht objektiven Gründen oder „Wahrheiten“.

Nach den Erfahrungen des Holocausts und anderen Verbrechen des Nationalsozialismus sind einige dieser willkürlichen Konzepte zu No-Gos in der deutschen Gesellschaft geworden und das aus gutem Grund. Zusätzlich und teilweise auch als Folge dessen haben sich kritische Theorien herausgebildet, die vor allem diese bestehenden willkürlichen Kategorien hinterfragen. Dabei wurde sichtbar, dass diese Konzepte häufig vom Establishment und der hegemonialen Öffentlichkeit reproduziert werden und so bestehenden Machtlinien aufrechterhalten werden. Diese Hinterfragung beginnt bei einem selbst, der eigenen Gesellschaft und erreicht natürlich auch jene Mitglieder, die man in einer Diskussion ernst nimmt. Ich weiß nicht, wie oft ich bei mir selbst schon diskriminierende Denkstrukturen festgestellt habe und mir andere attestierten. Das betrifft bei mir in erster Linie nicht unbedingt den Punkt des Rassismus (falls man das als Weißer von sich behaupten kann), hier wäre vielleicht mein romantisiertes und pauschalisierendes Orientbild zu nennen, mit dem ich in das Studium eingestiegen bin. Was ich bei mir in erster Linie eindeutig feststelle sind klassistische (Diskriminierung aufgrund der sozialen Herkunft), speziesistische (Diskriminierung aufgrund der Artzugehörigkeit) und auch sexistische Denkstrukturen. Ferner wurden Wissenschaftler*innen, die mit mir Denkkonzepte teilen oder ich selbst aufgrund von holocaustrelativierenden, antisemitischen und der islamfeindlichen Denkstrukturen kritisiert. Zusätzlich bin ich wohl einer der ‚Könige‘ des Mansplaining (Männer erklären anderen Geschlechtern die Welt), was mir erst durch die Benennung des Problems durch Aktivist*innen bewusst wurde und worauf ich erst heute wieder richtigerweise von meiner Partnerin hingewiesen wurde. Diese Kritik ist wichtig und für mich die Grundlage für produktives und kritisches Denken. Keine dieser Kritiken geht spurlos an mir vorbei, sondern sensibilisiert mich für Probleme meiner eigenen Konstruktionen und Handlungen. Ich bin für jede dieser Kritiken dankbar.

Wir wissen alle, dass die hegemoniale Kultur in Deutschland von Sexismus, Rassismus, Speziesismus, Klassismus und vielen weiteren diskriminierenden Ideologien geprägt ist. Ich habe mir all diese diskriminierenden Ideologien nicht bewusst angeeignet. Ich wurde von ihnen indoktriniert, bevor ich sie reflektieren konnte. Ich wurde indoktriniert von Staat, Schule, Familie, Vereinen, Museen und Massenmedien. Wie soll ich diese Ideologien durchbrechen, wenn ich nicht von außen darauf aufmerksam gemacht werde? Wie sollen wir als Gesellschaft diese Konzepte durchbrechen, wenn wir uns nicht gegenseitig auf diese Denkkonzepte und Ideologien aufmerksam machen?

„Besorgte Bürger*innen“ fordern eine Generalamnestie

Es gibt jedoch jene, die der Überzeugung sind, sie sprächen Wahrheiten aus, wenn sie diese Ideologien reproduzieren. Eine Kritik von außen an diesen Konstruktionen wird dann als Versuch wahrgenommen die „Wahrheit“ verstummen zu lassen. Damit macht man es sich natürlich sehr einfach und versucht sich vor jeder Kritik zu immunisieren. Die „Nazikeule“ ist keine Keule. Sie ist der Versuch festgefahrene und manifestierte Konstruktionen aufzubrechen, die ausschließlich historische Machtgefüge reproduzieren und einer Annäherung an eine Wahrheit im Weg stehen. Sie ist der Versuch diese Meinungen ernst zu nehmen und auf die verwendeten Bezugspunkte einzugehen. Natürlich ist es einfach eine Korrelation zwischen Straftaten und Herkunft der Täter*innen herzustellen und tradierte Konzepte auf der Basis von „Rassenzugehörigkeiten“ und Herkunft zu konstruieren. Wer diesen einfachen Weg gehen möchte, darf sich dann jedoch nicht über jene beschweren, die den Rassismus in diesem Vorgehen benennen. Denn natürlich konstruiert es das Konzept einer Rasse, wenn jemand behauptet, dass es einen monokausalen Zusammenhang zwischen Herkunft oder Aussehen und Neigung zu Straftaten gäbe. Warum sollten „besorgte Bürger*innen“ nicht im gleichen Maße kritisiert werden dürfen, wie ich auch meine eigenen Wahrnehmungen und Vereinfachungen der Wirklichkeit kritisiere? Es leuchtet mir nicht ein, warum sich ein bestimmter Teil der Gesellschaft dieser Kritik entziehen können sollte. Wenn jemand ein Bild von „Rassen“ konstruiert, muss er sich die Kritik gefallen lassen, wenn darauf aufmerksam gemacht wird, dass dieses Modell und diese Vereinfachung in der Vergangenheit kein produktives Abbild der Wirklichkeit geschaffen hat, sondern ausschließlich zu Hass und Leid führte und im Sinne bestehender Machtlinien argumentierte.

Wer das Konzept des Rassismus noch einmal reflektieren möchte, der*die kann das auch hier in meinem Blog tun.

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Sachsen der Sündenbock?

Die Progrome der letzten Tage zeigen auch den Letzten wie aktuell das Thema Rassismus in unserer Gesellschaft ist. Doch die aus der Enttäuschung geborene Kritik greift zu kurz, mal wieder.

Schon seit Monaten, ja vielleicht Jahren, werden die öffentlichen Diskurse von Zuwanderungsthemen dominiert. Dabei wird häufig über die Methode gestritten, wie so genannte „Ausländer*innen“ identifiziert werden, besser germanisiert („integriert“), im System unsichtbar und am besten aus dem System ferngehalten werden können. In dieser Diskussion gehen wir (mich eindeutig eingeschlossen) den rassistischen Kräften viel zu oft auf den Leim. Wir übernehmen die Scheindebatten über sprachliche und methodische Umsetzung der gleichen Ideologien, wenn wir versuchen zwischen der Zuwanderungspolitik der AfD und der CDU zu differenzieren oder wenn wir uns über den Mob in Chemnitz empören, aber über die Praktiken von Frontex „sachlich“ diskutieren wollen.

Seit Jahren werfen die UN und NGOs wie Amnesty International den staatlichen Strukturen der Bundesrepublik Deutschland einen strukturellen Rassismus bei Ämtern, Polizei und Politik vor. Die Antworten der Regierungsvertreter*innen können nur mit dem Begriff der Leugnung umschrieben werden. Entweder die Berichte werden wie 2015 ignoriert oder es wird, wie 2018, vom eigenen Rassismus auf den Rassismus in der Bevölkerung abgelenkt.

Spielen wir das Spiel nicht länger mit, bei dem AfD, Pegida und Neonazis so tun, als wären sie eine Opposition zum politischen System. Seit Jahren ist der geforderte Rassismus institutionalisiert. Seit Jahren wird das eh schon restriktive Asylrecht immer weiter beschnitten und die bereits realisierte „Festung Europa“ weiter abgeschottet.
Dafür sorgt nicht die AfD, nicht Pegida und nicht die Neonazis aus Chemnitz. Dafür sorgt die aktuelle Regierung, jede*r, der für sie ein Kreuz bei der letzten Wahl gesetzt hat und wir als Zivilgesellschaft, die weder Kreuze, noch Zäune, noch Todesstreifen, noch Ertrunkene verhindern konnte.

Gestritten wird nicht über die Praxis „Ausländer“ zu jagen, das macht der Staat selbst mit „racial profiling“ und Frontex. Gestritten wird auch nicht über die Ideologie der Differenzierung zwischen Mensch und „Äusländern“. Auch auf diesem Gebiet herrscht ein Konsens zwischen Regierungsparteien, AfD und Neonazis. Gestritten wird ausschließlich über die Aggressivität der Sprache und Methodik der Durchsetzung. Die aktuelle Diskussion heißt nicht Rassismus ja oder nein, sondern: Faust oder Tonfa, biologisierte Rassen oder Kulturkreise.

Nun ist natürlich die Frage nach Sprache und Methodik nicht zu gering zu bewerten. Es gibt wohl kaum etwas wichtigeres. Es würde das Ausmaß der physischen Gewalttaten relativieren, wenn ich nicht darauf aufmerksam machen würde, dass die Methodik und Sprache durchaus einen immensen Unterschied für die individuellen Opfer der rassistischen Gewalt machen kann. Wer das Problem Rassismus jedoch stoppen will, darf nicht nur über die Ausprägungen verhandeln, sondern muss ihm auf den Grund gehen: in Staat, Zivilgesellschaft und bei sich selbst. Dabei dürfen wir nicht darüber hinwegsehen, dass es bei der Reproduktion des Konzepts (oder besser der Ideologie) Rassismus einen Konsens zwischen Regierung und der rechten Schein-Opposition gibt. Mit dieser Schein-Opposition führt die Regierung Scheindebatten, von denen wir uns nicht einlullen lassen dürfen.

Wo die echte Opposition gegenüber dem System steht, zeigte sich wieder in Chemnitz. Während emanzipatorischer Protest (z.B. in Wurzen oder in Hamburg) stets vom Staat eingeschränkt, klein gehalten oder diffamiert wird, lässt er rassistische Progrome gewähren.
Oder um es mit den Worten der Band Neonschwarz zu sagen:

„Dem Staat zu trauen, wäre dumm und ignorant.
Denn warum sollte er beschützen, was er selber nicht will.
Abschiebung, Frontex, Stacheldraht und Tod
Warum sollte er beschützen, was er selber killt?“

Die stille Allianz mit Faschist*innen – Abschwächungen des Faschismusbegriffs

Edit: Da ich alle meine Arbeiten bei Academia gelöscht habe, habe ich die betreffende Arbeit nun bei WordPress hochgeladen und die entsprechenden Links aktualisiert.

Im Zuge einer meiner Arbeiten, konnte ich mich vertieft in den Begriff des Faschismus‘ einarbeiten. In den aktuellen Debatten fällt immer wieder auf, dass der Begriff als Reizwort dient, um polemisch zuzuspitzen.

Linke und Liberale verwenden ihn für konservative Strömungen, um diese ohne weitere Begründung zu stigmatisieren, selbst wenn es gute Begründungen für Kritik gibt. Neurechte und Konservative verwenden ihn für öko-soziale Strömungen, erstens um diese zu stigmatisieren, zweitens um den Faschismus des nationalsozialisitschen Regimes zu verharmlosen, zu relativieren und Schuld zu leugnen.

Beide Verwendungen verharmlosen gewollt oder ungewollt die faschistischen Strömungen des 20. und 21. Jahrhunderts und damit auch die Opfer dieser Ideologien. Ideologien können menschenfeindlich, nationalistisch, diktatorisch oder sexistisch sein ohne zwingend faschistisch zu sein. Wer den Begriff inflationär verwendet, geht eine stille Allianz mit den echten Faschist*innen ein, die ein Interesse daran haben, dass die Durchschlagskraft des Begriffs abgeschwächt wird.

Auf der anderen Seite darf die Durchschlagskraft des Begriffs nicht davor abschrecken, ihn zu verwenden, wenn sich Ideologien in die Definition der faschistischen Ideologie und damit im Sinne der Kriterien einordnen lassen. Im aktuellen Forschungsstand gilt Matthew Lyons‘ Theorie als maßgeblich für einen definierenden Faschismusbegriff. Aus seiner Definition habe ich sechs Kriterien (von insgesamt acht) herausgezogen, die mindestens erfüllt sein müssen, wenn man es mit Faschismus zu tun hat. Dass dieser Begriff noch heute Anwendung finden muss, zeigt die Analyse des Soziologen Andreas Kemper. Dort beweist er, dass sich Zitate von Björn Höcke in den Begriff des Faschismus einordnen lassen.

Meine Arbeit zum Faschismus in Ägypten und die Auflistung der Kriterien gibt es hier: Nagib

Unpolitisches Olympia –ein kurzer Kommentar

Wie kommt man auf die Idee, dass Politik bei den olympischen Spielen oder anderen sportlichen Veranstaltungen nichts zu suchen hätte?

Internationale Großveranstaltungen bei denen Nationen gegeneinander antreten.

Wer schon allein die Existenz von Nationen voraussetzt, definiert was eine Nation ist und festlegt welche Nationen existieren, übt politische Macht über andere aus.

Wenn dann noch medial einige Nationen (nur per Vorurteil) des Betruges bezichtigt werden, an muslimischen Sportlerinnen das Kopftuch und nicht ihre Leistungen interessant sind, Damen-Disziplinen nur als „Randsportart“ geführt werden, „Sportler“ bei den Damendisziplinen antreten und Angela Merkel beschuldigt wird erstens nicht vor Ort zu sein und dann auch in alter Pegida-Manier als undifferenziertes Hassobjekt für angebliches Versagen angeführt wird, wie ist es da möglich von einer unpolitischen Veranstaltung zu sprechen?

Das kann man man jetzt doof finden oder negieren wollen, die positiven oder die negativen Seiten sehen, aber Veranstaltungen, bei der Menschen(gruppen) gegeneinander antreten, werden immer politisch sein.

Tod durch EU

Es ist ein bisschen erschreckend: vor ein paar Tagen griff ich hier, Jakob Augsteins Forderung nach einem positiven Populismus auf. Kurze Zeit später haben wir ihn dann– in Form eines Bildes, das abstoßend ist und auch für mich so falsch wirkt, um es als Werbemittel für eine Zeitung zu verwenden.

Und doch funktioniert es, die ersten Facebook-Freundinnen und -Freunde, die sonst durch ihre Forderungen vielleicht indirekt, allerdings um so aktiver für ein Ertrinken von Vertriebenen, Flüchtenden und auch der gezeigten Familie einstanden, zeigen Mitgefühl. Zum ersten Mal scheinen sie zu verstehen, was ihre Ideologien der Abschottung wirklich bedeuten.

Doch statt die gewonnenen Einsichten und Mitgefühle zu nutzen, diskutieren wir, ob das Bild gezeigt werden, beziehungsweise sogar als Titelblatt benutzt werden sollte. Verschwenden wir nicht mit dieser sinnlosen Debatte Zeit und Energie.

Die Argumente sind so vielschichtig, dass eine schnelle, überlegte Antwort wohl nicht möglich ist.

Das Bild wurde nun sowieso schon gezeigt und als Titelblatt auf Zeitungen und als Like-Fänger in sozialen Netzwerken missbraucht. Diese schnelle Verbreitung bewegte allerdings auch etwas in vielen Köpfen.

Nutzen wir diese Energie, die es ohne Zweifel freigesetzt hat.

Hoş Geldiniz, أهلا وسهلا und Willkommen

Lange habe ich mich dagegen gewehrt, jetzt kommt er doch: ein Blog.

Auch wenn ich das Betreiben eines Blogs häufig für ein Privatvergnügen von Menschen mit Napoleon- Komplex halte, glaube ich gerade daran, dass es eine Alternative zu überlangen Facebook- Posts und genervten Facebook- Freunds ist.

Vielleicht ist es ja ein besseres Mittel zum Erreichen derer, die sich den Gedanken tatsächlich öffnen wollen und nicht eigentlich nur auf der Suche nach leckeren Essens- Bildern, süßen Paar- Fotos, Facebook- Spielen und der nächsten ausartenden Online- Diskussion sind.

Um in Zukunft mehr Freiheiten in der Formulierung zu haben und gleich einmal die Möglichkeiten eines Blogs parallel von Facebook zu nutzen, werde ich die Vorschläge der gerechten Sprache von Luise F. Pusch nutzen, obwohl diese (wahrscheinlich noch) etwas ungewohnt wirken.

aus dem Vortrag:
„Sprache, Ungleichheit und Unfreiheit“
Redner: Anatol Stefanowitsch https://www.youtube.com/watch?v=pQiA8XymmKM&feature=youtu.be

So long!…

Nachtrag 17.12.2014: Da ich einige Zusammenhänge für zu kompliziert halte um eine ungewohnte, sprachliche Modulation zu verwenden, werde ich vorerst ohne den Vorschlag von Frau Pusch arbeiten.